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NEW LABEL HONOURSRICH - SPORTS Frisches und neues Design bestimmen das Gesicht der brandneuen Lifestyle-Bekleidungsmarke „TOM HONOURSRICH“. Am Puls der Zeit, mit dem Anspruch für höchste Qualität in puncto Material und Veredelungen, produziert das Label mit angesehenen Partnern in Europa. Den Vertrieb der Kollektion übernimmt die deutsche Firma BRANDHOUSE TRADING GMBH. Das Team hat sich in den letzten 20 Jahren europaweit mit der Markenentwicklung und dem Vertrieb verschiedener Lifestyle & Sportslabels, besonders den eigenen Marken „OS - Western Sports Apparel“, „Ranchgirl“ einen Namen gemacht. Die leidenschaftliche Verwurzelung der Macher im Reitsport und der Sportswear schaffen eine optimale Grundlage. Authentischer geht es kaum! A fresh and temporary face: the brand new lifestyle brand TOM HONOURSRICH. On the cutting edge, with the highest requirement for comfort, quality and individual outfit, the collection is produced at premium factories in europe. Distributed by the BRANDHOUSE TRADING GMBH. The Team around the administration has set a benchmark in europe with creating several lifestyle & sportslabels over the last 20 years, especially with „OS - Western Sports Apparel“, „Ranchgirl“. The unique alliance of the knowledge about the horse industry and the needs of the sportswear fashion is an ideal background for their passionate work: Most authentic!
Das Hemd des Weltmeisters Handsigniertes OSWSA Showshirt bei RTL SpendenMarathon versteigert... OS Western Sports Apparel kleidet seit 1999 moderne Westernsportreiter in ganz Europa ein und hat 2010 schon zum zweiten Mal eine exklusive Linie für das jährlich in der Schweiz stattfindende Reitturnier „CS Classics“ von Corinna Schuhmacher entworfen und produziert. Aus dieser Kollektion stammt auch das handsignierte Westernhemd von Michael Schumacher, das nun beim 15. RTL- Spendenmarathon, der längsten Charity-Sendung im deutschen Fernsehen, ersteigert werden kann. Die 24stündige Sammelaktion zugunsten der Stiftung „RTL - Wir helfen Kindern“ fand am Donnerstag, den 18. November, um 18 Uhr statt, das gute Stück wurde live in der Sendung von Entertainer Harry Wijnvoord versteigert. Der Erlös: rund 1200 EUR . --------------------- Originalmeldung von RTL: Michael Schumachers signiertes Hemd vom “VIP Reining“-Reitturnier Das “VIP Reining“-Reitturnier im Juli auf der Ranch von Corinna Schumacher im schweizerischen Givrins hat RTL-Moderatorin Frauke Ludowig nicht nur gewonnen, sondern auch von ihrem sportlichen Konkurrenten Michael Schumacher das Hemd mitgebracht. Dieses hat der siebenfache Formel-Eins-Weltmeister bei dem Reiturnier getragen, anschließend signiert und zur Versteigerung zur Verfügung gestellt. http://www.rtl.de/cms/unterhaltung/spendenmarathon/benefiz-auktion-stars.html?startid=491493
OSWSA-EVENTS 2011 -SPOGA KOELN 04. - 06.FEBRUAR -EQUITANA 12. - 20.MAERZ -AMERICANA 31.8.-04.SEPTEMBER
OSWSA-EVENTS 2011 -SPOGA KOELN 04. - 06.FEBRUAR -EQUITANA 12. - 20.MAERZ -AMERICANA 31.8.-04.SEPTEMBER
OS - WESTERN SPORTS APPAREL (OSWSA) Story THE LEGEND OF OLD SORREL LIVES ON...,1999 wurde der Name des Ausnahmehengstes „OLD SORREL“, einer der wichtigsten Vererber der heutigen modernen Quarterhorses, zum Namensgeber der Bekleidung für Westernreiter "OS – Western Sports Apparel"! OS - Western Sports Apparel steht für beste Qualität, modische Farben und trendiges Design aus diplomierter Könnerhand "Made in Europe". Die Gründer des Labels kommen aus der Westernreitsportszene, wuchsen mit Pferden auf und sind bis heute im Reitsport und der Quarterhorsezucht tief verwurzelt. Nur durch die Liebe und Begeisterung für die Quarterhorses entstand diese authentische Bekleidungsmarke für Westernreiter die inzwischen durch Ihre Unverwechselbarkeit über die Grenzen Europas hinaus bekannt und beliebt ist. Die Produkte werden vom Rohstoff bis zum kleinsten Etikett von uns entwickelt, entworfen und in Kleinstauflagen in Europa produziert. Unsere hochwertige, farbenfrohe und modische Westernsportbekleidung revolutionierte den bis dahin eher tristen Markt. Heute, nach fast zwölf jährigem Bestehen unserer Marke "OS - Western Sports Apparel" (OSWSA) sind wir aus der Westernreitszene nicht mehr wegzudenken, inzwischen liefern wir unsere Produkte ins geliebte Homeland des Cowboying nach USA und Canada. Die Zusammenarbeit mit der NRHA USA in Europa, oder dem großen Sattelmacher aus Oregon "Donn Leson", unsere Unterstützung der NRHA European Futurity 2009/2010 und den European Masters in der Schweiz bei Corinna Schuhmacher, ERCHA Italy, Americana u.v.m. zeigt die grenzenlose Beliebtheit unserer Produkte. Wir sind dafür sehr dankbar und wünschen uns für die Zukunft weiterhin viele Reiterinnen und Reiter mit unseren exklusiven Qualitätsprodukten gut aussehen zu lassen! OS – Western Sports Apparel Januar 2011
OS - WESTERN SPORTS APPAREL (OSWSA) Story THE LEGEND OF OLD SORREL LIVES ON...,1999 wurde der Name des Ausnahmehengstes „OLD SORREL“, einer der wichtigsten Vererber der heutigen modernen Quarterhorses, zum Namensgeber der Bekleidung für Westernreiter "OS – Western Sports Apparel"! OS - Western Sports Apparel steht für beste Qualität, modische Farben und trendiges Design aus diplomierter Könnerhand "Made in Europe". Die Gründer des Labels kommen aus der Westernreitsportszene, wuchsen mit Pferden auf und sind bis heute im Reitsport und der Quarterhorsezucht tief verwurzelt. Nur durch die Liebe und Begeisterung für die Quarterhorses entstand diese authentische Bekleidungsmarke für Westernreiter die inzwischen durch Ihre Unverwechselbarkeit über die Grenzen Europas hinaus bekannt und beliebt ist. Die Produkte werden vom Rohstoff bis zum kleinsten Etikett von uns entwickelt, entworfen und in Kleinstauflagen in Europa produziert. Unsere hochwertige, farbenfrohe und modische Westernsportbekleidung revolutionierte den bis dahin eher tristen Markt. Heute, nach fast zwölf jährigem Bestehen unserer Marke "OS - Western Sports Apparel" (OSWSA) sind wir aus der Westernreitszene nicht mehr wegzudenken, inzwischen liefern wir unsere Produkte ins geliebte Homeland des Cowboying nach USA und Canada. Die Zusammenarbeit mit der NRHA USA in Europa, oder dem großen Sattelmacher aus Oregon "Donn Leson", unsere Unterstützung der NRHA European Futurity 2009/2010 und den European Masters in der Schweiz bei Corinna Schuhmacher, ERCHA Italy, Americana u.v.m. zeigt die grenzenlose Beliebtheit unserer Produkte. Wir sind dafür sehr dankbar und wünschen uns für die Zukunft weiterhin viele Reiterinnen und Reiter mit unseren exklusiven Qualitätsprodukten gut aussehen zu lassen! OS – Western Sports Apparel Januar 2011
OS - WESTERN SPORTS APPAREL (OSWSA) KURZBESCHREIBUNG THE LEGEND OF OLD SORREL LIVES ON...,1999 wurde der Name des Ausnahmehengstes „OLD SORREL“, einer der wichtigsten Vererber der heutigen modernen Quarterhorses, zum Namensgeber der Bekleidung für Westernreiter "OS – Western Sports Apparel"! OS - Western Sports Apparel steht für beste Qualität, modische Farben und trendiges Design aus diplomierter Könnerhand "Made in Europe". Die Gründer des Labels kommen aus der Westernreitsportszene, wuchsen mit Pferden auf und sind bis heute im Sport und der Quarterhorsezucht tief verwurzelt. Nur durch die Liebe und Begeisterung entstand diese authentische Bekleidungsmarke für Westernreiter die inzwischen durch Ihre Unverwechselbarkeit über die Grenzen Europas hinaus bekannt und beliebt ist. Die Produkte werden vom Rohstoff bis zum kleinsten Etikett von uns entwickelt, entworfen und in Kleinstauflagen, ohne Mithilfe von Kindern, in Europa produziert. Unsere hochwertige, farbenfrohe und modische Westernsportbekleidung revolutionierte den bis dahin eher tristen Markt. Heute, nach zehn jährigem Bestehen unserer Marke "OS - Western Sports Apparel" (OSWSA) sind wir aus der Westernreit-szene nicht mehr wegzudenken, wir liefern unsere Produkte ins Homeland des Cowboying nach USA und Canada. Die Zusammenarbeit mit der NRHA USA, oder dem großen Sattelmacher aus Oregon "Donn Leson", unsere Unterstützung der NRHA European Futurity 2009/2010 und den European Masters in der Schweiz bei Corinna Schuhmacher, ERCHA Italy, Americana u.v.m. zeigt die grenzenlose Beliebtheit unserer Produkte. Wir sind dafür sehr dankbar und wünschen uns für die Zukunft weiterhin viele Reiterinnen und Reiter mit unseren exklusiven Qualitätsprodukten gut aussehen zu lassen! OS – Western Sports Apparel Januar 2011
INERVIEW MIT STADTMAGAZIN "NEUE SZENE" AUGSBURG, SEPTEMBER 2010 Die Augsburger Firma „OS Western Sports Apparel“ ist führend in Europa In Augsburg ist eine Marke ansässig, die in Europa führend ist: „OS Western Sports Apparel“. Dieses Label kleidet Western-Sportreiter auf dem gesamten Kontinent ein. Im Moment sitzen die beiden Partner Thomas Ehrenreich und Harald Sianos, der auch Inhaber der Augsburger Agentur designbuero 7 ist, in den Startlöchern zu einem neuen Abenteuer: jetzt soll der amerikanische Markt erobert werden. Frage:Wie kommt man auf die Idee, Bekleidung für Western-Reiter zu produzieren? Sianos: Wir beide sind ja schon seit Jahren in der Sports-, Surf- und Clubwear-Branche tätig. Thomas hatte in den 90er Jahren Shops in Augsburg und Ulm, ich habe damals für das kalifornische Label „No Fear“ gearbeitet. Seit dieser Zeit kennen wir uns und arbeiten erfolgreich zusammen und haben ständig das Eine oder Andere Ding ausgetüftelt. Wir sind beide seit Jahren Western-Reiter, Thomas ist da voll drin und ist auch erfolgreicher Quarter Horse Züchter und so lag der Gedanke nahe, ein eigenes Label zu gründen. Der Urvater der modernen Quarter Horses, der Hengst „Old Sorrel“ war die zündende Idee von Thomas und somit der Namensgeber für OS-Western Sports Apparel. Ehrenreich: Ich bin ja seit Jahren auf vielen Western-Reit-Turnieren unterwegs und mir ist aufgefallen, dass die Reiter nur uniformierte Arbeitsbekleidung trugen, im Prinzip nur Funktion ohne irgendwelche modischen Aspekte. Das wollten wir ändern. Und dann begann alles ganz klassisch, in einer Hinterhofgarage? Ehrenreich: So ähnlich kann man sich das vorstellen. Unsere ersten Produkte waren Sweatshirts und T-Shirts, qualitativ hochwertig und vor allem in modischen Farben. Die Resonanz war überwältigend, die Leute haben uns die Sachen förmlich aus der Hand gerissen. Sianos: Unsere Vision war es, Bekleidung herzustellen, die man gleichzeitig beim Sport und in der Freizeit tragen kann, also Funktion und Style! Wie lange dauert es, bis man von der Szene und der Zielgruppe wahrgenomen wird? Ehrenreich: 1999 haben wir angefangen, von der Idee bis zum ersten Stück hat es ein Jahr gedauert, schon ein Jahr später wurden wir in Deutschland als Marke akzeptiert. Ich war jahrelang auf vielen Turnieren unterwegs und da lernt man natürlich die Szene kennen. Wir haben vor Ort unsere Bekleidung verkauft und uns so einen Namen gemacht. Bald kamen Händler aus ganz Europa und inzwischen gibt es „OS-Western Sports Apparel“ von Israel bis Schweden und von Frankreich bis Polen. Sianos: Die bekanntesten europäischen Westernreiter tragen unsere Artikel. Ohne Übertreibung können wir behaupten, dass wir in diesem Branchensegment die führende Marke in Europa sind, und selbstverständlich gibt es unsere Artikel auch in unserem Internetshop www.oswsa.com. Was denkt ihr, ist euer Erfolgsgeheimnis? Sianos: Wir legen sehr großen Wert auf beste Qualität und Style. Außerdem werden unsere Produkt in exklusiven Kleinauflagen produziert. Ehrenreich: Unsere Teile besitzen inzwischen Kultstatus, ein Beweis dafür ist ebay, da erreichen selbst gebrauchte Textilien noch hohe Preise. Aber ein entscheidender Faktor unseres Erfolgsgeheimnisses ist die Authentizität. Der Kunde merkt, dass hier nicht zwei BWL-Studenten eine Marktlücke gefunden haben, sondern dass hier Leute am Werk sind, die sich mit diesem Thema stark identifizieren. Sianos: Thomas´ Pferd „Jac“ wurde 2007 NRHA Germany (National Reining Horse Association). Derby-Champion, mit dem höchsten Score, der bis zu diesem Zeitpunkt in Europa erreicht wurde. Authentischer geht es kaum noch. Wer ist euer berühmtester Kunde? Ehrenreich: Corinna und Michael Schumacher. Die beiden haben ja eine Ranch und gerade Corinna ist begeisterte Westersport-Reiterin. Sianos: Corinna Schumacher hat ein Turnier ins Leben gerufen und für sie haben wir eine exklusive Linie entworfen und produziert. Western-Sport, was unterscheidet das vom normalen Reiten? Thomas: Das Westernreiten ist eine natürlichere Art des Reitens, trotzdem aber ist es ein sehr ernsthafter Sport. Vielleicht geht es bei uns etwas lockerer zu, als beim englischen Reiten. Aber das hat nicht viel mit irgendwelcher kitschiger Cowboy-, Lagerfeuer- und Countryromantik zu tun. Die Szene ist am Boomen und derzeit wird darüber diskutiert, ob diese Disziplin auch olympisch wird. Gibt es Resonanzen aus den USA? Ehrenreich: Kampfrichter und Profireiter, die bei den Turnieren extra aus den Staaten anreisten, waren von unserer Marke begeistert und haben für uns schon drüben Pionierarbeit geleistet. Wir arbeiten derzeit ernsthaft daran in den USA Fuß zu fassen. Sianos: Obwohl die Amerikaner natürlich in diesem Sport das Mutterland sind, hinken sie in der Bekleidung noch etwas hinterher, gerade was den Modefaktor betrifft. Wir haben bisher absolut positive Signale aus Übersee erhalten und wollen den Schritt wagen. Ehrenreich: Don Leson, einer der bekanntesten US-Pferdesattelhersteller war von unserer Kollektion so angetan, dass wie in Kooperation mit ihm eine eigene kleine Model-Kollektion kreierten. Das ist gerade für uns Europäer eine große Ehre. Die Augsburger Firma „OS Western Sports Apparel“ ist führend in Europa In Augsburg ist eine Marke ansässig, die in Europa führend ist: „OS Western Sports Apparel“. Dieses Label kleidet Western-Sportreiter auf dem gesamten Kontinent ein. Im Moment sitzen die beiden Partner Thomas Ehrenreich und Harald Sianos, der auch Inhaber der Augsburger Agentur designbuero 7 ist, in den Startlöchern zu einem neuen Abenteuer: jetzt soll der amerikanische Markt erobert werden. Frage:Wie kommt man auf die Idee, Bekleidung für Western-Reiter zu produzieren? Sianos: Wir beide sind ja schon seit Jahren in der Sports-, Surf- und Clubwear-Branche tätig. Thomas hatte in den 90er Jahren Shops in Augsburg und Ulm, ich habe damals für das kalifornische Label „No Fear“ gearbeitet. Seit dieser Zeit kennen wir uns und arbeiten erfolgreich zusammen und haben ständig das Eine oder Andere Ding ausgetüftelt. Wir sind beide seit Jahren Western-Reiter, Thomas ist da voll drin und ist auch erfolgreicher Quarter Horse Züchter und so lag der Gedanke nahe, ein eigenes Label zu gründen. Der Urvater der modernen Quarter Horses, der Hengst „Old Sorrel“ war die zündende Idee von Thomas und somit der Namensgeber für OS-Western Sports Apparel. Ehrenreich: Ich bin ja seit Jahren auf vielen Western-Reit-Turnieren unterwegs und mir ist aufgefallen, dass die Reiter nur uniformierte Arbeitsbekleidung trugen, im Prinzip nur Funktion ohne irgendwelche modischen Aspekte. Das wollten wir ändern. Und dann begann alles ganz klassisch, in einer Hinterhofgarage? Ehrenreich: So ähnlich kann man sich das vorstellen. Unsere ersten Produkte waren Sweatshirts und T-Shirts, qualitativ hochwertig und vor allem in modischen Farben. Die Resonanz war überwältigend, die Leute haben uns die Sachen förmlich aus der Hand gerissen. Sianos: Unsere Vision war es, Bekleidung herzustellen, die man gleichzeitig beim Sport und in der Freizeit tragen kann, also Funktion und Style! Wie lange dauert es, bis man von der Szene und der Zielgruppe wahrgenomen wird? Ehrenreich: 1999 haben wir angefangen, von der Idee bis zum ersten Stück hat es ein Jahr gedauert, schon ein Jahr später wurden wir in Deutschland als Marke akzeptiert. Ich war jahrelang auf vielen Turnieren unterwegs und da lernt man natürlich die Szene kennen. Wir haben vor Ort unsere Bekleidung verkauft und uns so einen Namen gemacht. Bald kamen Händler aus ganz Europa und inzwischen gibt es „OS-Western Sports Apparel“ von Israel bis Schweden und von Frankreich bis Polen. Sianos: Die bekanntesten europäischen Westernreiter tragen unsere Artikel. Ohne Übertreibung können wir behaupten, dass wir in diesem Branchensegment die führende Marke in Europa sind, und selbstverständlich gibt es unsere Artikel auch in unserem Internetshop www.oswsa.com. Was denkt ihr, ist euer Erfolgsgeheimnis? Sianos: Wir legen sehr großen Wert auf beste Qualität und Style. Außerdem werden unsere Produkt in exklusiven Kleinauflagen produziert. Ehrenreich: Unsere Teile besitzen inzwischen Kultstatus, ein Beweis dafür ist ebay, da erreichen selbst gebrauchte Textilien noch hohe Preise. Aber ein entscheidender Faktor unseres Erfolgsgeheimnisses ist die Authentizität. Der Kunde merkt, dass hier nicht zwei BWL-Studenten eine Marktlücke gefunden haben, sondern dass hier Leute am Werk sind, die sich mit diesem Thema stark identifizieren. Sianos: Thomas´ Pferd „Jac“ wurde 2007 NRHA Germany (National Reining Horse Association). Derby-Champion, mit dem höchsten Score, der bis zu diesem Zeitpunkt in Europa erreicht wurde. Authentischer geht es kaum noch. Wer ist euer berühmtester Kunde? Ehrenreich: Corinna und Michael Schumacher. Die beiden haben ja eine Ranch und gerade Corinna ist begeisterte Westersport-Reiterin. Sianos: Corinna Schumacher hat ein Turnier ins Leben gerufen und für sie haben wir eine exklusive Linie entworfen und produziert. Western-Sport, was unterscheidet das vom normalen Reiten? Thomas: Das Westernreiten ist eine natürlichere Art des Reitens, trotzdem aber ist es ein sehr ernsthafter Sport. Vielleicht geht es bei uns etwas lockerer zu, als beim englischen Reiten. Aber das hat nicht viel mit irgendwelcher kitschiger Cowboy-, Lagerfeuer- und Countryromantik zu tun. Die Szene ist am Boomen und derzeit wird darüber diskutiert, ob diese Disziplin auch olympisch wird. Gibt es Resonanzen aus den USA? Ehrenreich: Kampfrichter und Profireiter, die bei den Turnieren extra aus den Staaten anreisten, waren von unserer Marke begeistert und haben für uns schon drüben Pionierarbeit geleistet. Wir arbeiten derzeit ernsthaft daran in den USA Fuß zu fassen. Sianos: Obwohl die Amerikaner natürlich in diesem Sport das Mutterland sind, hinken sie in der Bekleidung noch etwas hinterher, gerade was den Modefaktor betrifft. Wir haben bisher absolut positive Signale aus Übersee erhalten und wollen den Schritt wagen. Ehrenreich: Don Leson, einer der bekanntesten US-Pferdesattelhersteller war von unserer Kollektion so angetan, dass wie in Kooperation mit ihm eine eigene kleine Model-Kollektion kreierten. Das ist gerade für uns Europäer eine große Ehre. Die Augsburger Firma „OS Western Sports Apparel“ ist führend in Europa In Augsburg ist eine Marke ansässig, die in Europa führend ist: „OS Western Sports Apparel“. Dieses Label kleidet Western-Sportreiter auf dem gesamten Kontinent ein. Im Moment sitzen die beiden Partner Thomas Ehrenreich und Harald Sianos, der auch Inhaber der Augsburger Agentur designbuero 7 ist, in den Startlöchern zu einem neuen Abenteuer: jetzt soll der amerikanische Markt erobert werden. Frage: Wie kommt man auf die Idee, Bekleidung für Western-Reiter zu produzieren? Sianos: Wir beide sind ja schon seit Jahren in der Sports-, Surf- und Clubwear-Branche tätig. Thomas hatte in den 90er Jahren Shops in Augsburg und Ulm, ich habe damals für das kalifornische Label „No Fear“ gearbeitet. Seit dieser Zeit kennen wir uns und arbeiten erfolgreich zusammen und haben ständig das Eine oder Andere Ding ausgetüftelt. Wir sind beide seit Jahren Western-Reiter, Thomas ist da voll drin und ist auch erfolgreicher Quarter Horse Züchter und so lag der Gedanke nahe, ein eigenes Label zu gründen. Der Urvater der modernen Quarter Horses, der Hengst „Old Sorrel“ war die zündende Idee von Thomas und somit der Namensgeber für OS-Western Sports Apparel. Ehrenreich: Ich bin ja seit Jahren auf vielen Western-Reit-Turnieren unterwegs und mir ist aufgefallen, dass die Reiter nur uniformierte Arbeitsbekleidung trugen, im Prinzip nur Funktion ohne irgendwelche modischen Aspekte. Das wollten wir ändern. Und dann begann alles ganz klassisch, in einer Hinterhofgarage? Ehrenreich: So ähnlich kann man sich das vorstellen. Unsere ersten Produkte waren Sweatshirts und T-Shirts, qualitativ hochwertig und vor allem in modischen Farben. Die Resonanz war überwältigend, die Leute haben uns die Sachen förmlich aus der Hand gerissen. Sianos: Unsere Vision war es, Bekleidung herzustellen, die man gleichzeitig beim Sport und in der Freizeit tragen kann, also Funktion und Style! Wie lange dauert es, bis man von der Szene und der Zielgruppe wahrgenomen wird? Ehrenreich: 1999 haben wir angefangen, von der Idee bis zum ersten Stück hat es ein Jahr gedauert, schon ein Jahr später wurden wir in Deutschland als Marke akzeptiert. Ich war jahrelang auf vielen Turnieren unterwegs und da lernt man natürlich die Szene kennen. Wir haben vor Ort unsere Bekleidung verkauft und uns so einen Namen gemacht. Bald kamen Händler aus ganz Europa und inzwischen gibt es „OS-Western Sports Apparel“ von Israel bis Schweden und von Frankreich bis Polen. Sianos: Die bekanntesten europäischen Westernreiter tragen unsere Artikel. Ohne Übertreibung können wir behaupten, dass wir in diesem Branchensegment die führende Marke in Europa sind, und selbstverständlich gibt es unsere Artikel auch in unserem Internetshop www.oswsa.com. Was denkt ihr, ist euer Erfolgsgeheimnis? Sianos: Wir legen sehr großen Wert auf beste Qualität und Style. Außerdem werden unsere Produkt in exklusiven Kleinauflagen produziert. Ehrenreich: Unsere Teile besitzen inzwischen Kultstatus, ein Beweis dafür ist ebay, da erreichen selbst gebrauchte Textilien noch hohe Preise. Aber ein entscheidender Faktor unseres Erfolgsgeheimnisses ist die Authentizität. Der Kunde merkt, dass hier nicht zwei BWL-Studenten eine Marktlücke gefunden haben, sondern dass hier Leute am Werk sind, die sich mit diesem Thema stark identifizieren. Sianos: Thomas´ Pferd „Jac“ wurde 2007 NRHA Germany (National Reining Horse Association). Derby-Champion, mit dem höchsten Score, der bis zu diesem Zeitpunkt in Europa erreicht wurde. Authentischer geht es kaum noch. Wer ist euer berühmtester Kunde? Ehrenreich: Corinna und Michael Schumacher. Die beiden haben ja eine Ranch und gerade Corinna ist begeisterte Westersport-Reiterin. Sianos: Corinna Schumacher hat ein Turnier ins Leben gerufen und für sie haben wir eine exklusive Linie entworfen und produziert. Western-Sport, was unterscheidet das vom normalen Reiten? Thomas: Das Westernreiten ist eine natürlichere Art des Reitens, trotzdem aber ist es ein sehr ernsthafter Sport. Vielleicht geht es bei uns etwas lockerer zu, als beim englischen Reiten. Aber das hat nicht viel mit irgendwelcher kitschiger Cowboy-, Lagerfeuer- und Countryromantik zu tun. Die Szene ist am Boomen und derzeit wird darüber diskutiert, ob diese Disziplin auch olympisch wird. Gibt es Resonanzen aus den USA? Ehrenreich: Kampfrichter und Profireiter, die bei den Turnieren extra aus den Staaten anreisten, waren von unserer Marke begeistert und haben für uns schon drüben Pionierarbeit geleistet. Wir arbeiten derzeit ernsthaft daran in den USA Fuß zu fassen. Sianos: Obwohl die Amerikaner natürlich in diesem Sport das Mutterland sind, hinken sie in der Bekleidung noch etwas hinterher, gerade was den Modefaktor betrifft. Wir haben bisher absolut positive Signale aus Übersee erhalten und wollen den Schritt wagen. Ehrenreich: Donn Leson, einer der bekanntesten US-Reiningsattelhersteller war von unserer Kollektion so angetan, dass wie in Kooperation mit ihm eine eigene kleine Model-Kollektion kreierten. Das ist gerade für uns Europäer eine große Ehre.
INERVIEW MIT STADTMAGAZIN "NEUE SZENE" AUGSBURG, SEPTEMBER 2010 Die Augsburger Firma „OS Western Sports Apparel“ ist führend in Europa In Augsburg ist eine Marke ansässig, die in Europa führend ist: „OS Western Sports Apparel“. Dieses Label kleidet Western-Sportreiter auf dem gesamten Kontinent ein. Im Moment sitzen die beiden Partner Thomas Ehrenreich und Harald Sianos, der auch Inhaber der Augsburger Agentur designbuero 7 ist, in den Startlöchern zu einem neuen Abenteuer: jetzt soll der amerikanische Markt erobert werden. Frage:Wie kommt man auf die Idee, Bekleidung für Western-Reiter zu produzieren? Sianos: Wir beide sind ja schon seit Jahren in der Sports-, Surf- und Clubwear-Branche tätig. Thomas hatte in den 90er Jahren Shops in Augsburg und Ulm, ich habe damals für das kalifornische Label „No Fear“ gearbeitet. Seit dieser Zeit kennen wir uns und arbeiten erfolgreich zusammen und haben ständig das Eine oder Andere Ding ausgetüftelt. Wir sind beide seit Jahren Western-Reiter, Thomas ist da voll drin und ist auch erfolgreicher Quarter Horse Züchter und so lag der Gedanke nahe, ein eigenes Label zu gründen. Der Urvater der modernen Quarter Horses, der Hengst „Old Sorrel“ war die zündende Idee von Thomas und somit der Namensgeber für OS-Western Sports Apparel. Ehrenreich: Ich bin ja seit Jahren auf vielen Western-Reit-Turnieren unterwegs und mir ist aufgefallen, dass die Reiter nur uniformierte Arbeitsbekleidung trugen, im Prinzip nur Funktion ohne irgendwelche modischen Aspekte. Das wollten wir ändern. Und dann begann alles ganz klassisch, in einer Hinterhofgarage? Ehrenreich: So ähnlich kann man sich das vorstellen. Unsere ersten Produkte waren Sweatshirts und T-Shirts, qualitativ hochwertig und vor allem in modischen Farben. Die Resonanz war überwältigend, die Leute haben uns die Sachen förmlich aus der Hand gerissen. Sianos: Unsere Vision war es, Bekleidung herzustellen, die man gleichzeitig beim Sport und in der Freizeit tragen kann, also Funktion und Style! Wie lange dauert es, bis man von der Szene und der Zielgruppe wahrgenomen wird? Ehrenreich: 1999 haben wir angefangen, von der Idee bis zum ersten Stück hat es ein Jahr gedauert, schon ein Jahr später wurden wir in Deutschland als Marke akzeptiert. Ich war jahrelang auf vielen Turnieren unterwegs und da lernt man natürlich die Szene kennen. Wir haben vor Ort unsere Bekleidung verkauft und uns so einen Namen gemacht. Bald kamen Händler aus ganz Europa und inzwischen gibt es „OS-Western Sports Apparel“ von Israel bis Schweden und von Frankreich bis Polen. Sianos: Die bekanntesten europäischen Westernreiter tragen unsere Artikel. Ohne Übertreibung können wir behaupten, dass wir in diesem Branchensegment die führende Marke in Europa sind, und selbstverständlich gibt es unsere Artikel auch in unserem Internetshop www.oswsa.com. Was denkt ihr, ist euer Erfolgsgeheimnis? Sianos: Wir legen sehr großen Wert auf beste Qualität und Style. Außerdem werden unsere Produkt in exklusiven Kleinauflagen produziert. Ehrenreich: Unsere Teile besitzen inzwischen Kultstatus, ein Beweis dafür ist ebay, da erreichen selbst gebrauchte Textilien noch hohe Preise. Aber ein entscheidender Faktor unseres Erfolgsgeheimnisses ist die Authentizität. Der Kunde merkt, dass hier nicht zwei BWL-Studenten eine Marktlücke gefunden haben, sondern dass hier Leute am Werk sind, die sich mit diesem Thema stark identifizieren. Sianos: Thomas´ Pferd „Jac“ wurde 2007 NRHA Germany (National Reining Horse Association). Derby-Champion, mit dem höchsten Score, der bis zu diesem Zeitpunkt in Europa erreicht wurde. Authentischer geht es kaum noch. Wer ist euer berühmtester Kunde? Ehrenreich: Corinna und Michael Schumacher. Die beiden haben ja eine Ranch und gerade Corinna ist begeisterte Westersport-Reiterin. Sianos: Corinna Schumacher hat ein Turnier ins Leben gerufen und für sie haben wir eine exklusive Linie entworfen und produziert. Western-Sport, was unterscheidet das vom normalen Reiten? Thomas: Das Westernreiten ist eine natürlichere Art des Reitens, trotzdem aber ist es ein sehr ernsthafter Sport. Vielleicht geht es bei uns etwas lockerer zu, als beim englischen Reiten. Aber das hat nicht viel mit irgendwelcher kitschiger Cowboy-, Lagerfeuer- und Countryromantik zu tun. Die Szene ist am Boomen und derzeit wird darüber diskutiert, ob diese Disziplin auch olympisch wird. Gibt es Resonanzen aus den USA? Ehrenreich: Kampfrichter und Profireiter, die bei den Turnieren extra aus den Staaten anreisten, waren von unserer Marke begeistert und haben für uns schon drüben Pionierarbeit geleistet. Wir arbeiten derzeit ernsthaft daran in den USA Fuß zu fassen. Sianos: Obwohl die Amerikaner natürlich in diesem Sport das Mutterland sind, hinken sie in der Bekleidung noch etwas hinterher, gerade was den Modefaktor betrifft. Wir haben bisher absolut positive Signale aus Übersee erhalten und wollen den Schritt wagen. Ehrenreich: Don Leson, einer der bekanntesten US-Pferdesattelhersteller war von unserer Kollektion so angetan, dass wie in Kooperation mit ihm eine eigene kleine Model-Kollektion kreierten. Das ist gerade für uns Europäer eine große Ehre. Die Augsburger Firma „OS Western Sports Apparel“ ist führend in Europa In Augsburg ist eine Marke ansässig, die in Europa führend ist: „OS Western Sports Apparel“. Dieses Label kleidet Western-Sportreiter auf dem gesamten Kontinent ein. Im Moment sitzen die beiden Partner Thomas Ehrenreich und Harald Sianos, der auch Inhaber der Augsburger Agentur designbuero 7 ist, in den Startlöchern zu einem neuen Abenteuer: jetzt soll der amerikanische Markt erobert werden. Frage:Wie kommt man auf die Idee, Bekleidung für Western-Reiter zu produzieren? Sianos: Wir beide sind ja schon seit Jahren in der Sports-, Surf- und Clubwear-Branche tätig. Thomas hatte in den 90er Jahren Shops in Augsburg und Ulm, ich habe damals für das kalifornische Label „No Fear“ gearbeitet. Seit dieser Zeit kennen wir uns und arbeiten erfolgreich zusammen und haben ständig das Eine oder Andere Ding ausgetüftelt. Wir sind beide seit Jahren Western-Reiter, Thomas ist da voll drin und ist auch erfolgreicher Quarter Horse Züchter und so lag der Gedanke nahe, ein eigenes Label zu gründen. Der Urvater der modernen Quarter Horses, der Hengst „Old Sorrel“ war die zündende Idee von Thomas und somit der Namensgeber für OS-Western Sports Apparel. Ehrenreich: Ich bin ja seit Jahren auf vielen Western-Reit-Turnieren unterwegs und mir ist aufgefallen, dass die Reiter nur uniformierte Arbeitsbekleidung trugen, im Prinzip nur Funktion ohne irgendwelche modischen Aspekte. Das wollten wir ändern. Und dann begann alles ganz klassisch, in einer Hinterhofgarage? Ehrenreich: So ähnlich kann man sich das vorstellen. Unsere ersten Produkte waren Sweatshirts und T-Shirts, qualitativ hochwertig und vor allem in modischen Farben. Die Resonanz war überwältigend, die Leute haben uns die Sachen förmlich aus der Hand gerissen. Sianos: Unsere Vision war es, Bekleidung herzustellen, die man gleichzeitig beim Sport und in der Freizeit tragen kann, also Funktion und Style! Wie lange dauert es, bis man von der Szene und der Zielgruppe wahrgenomen wird? Ehrenreich: 1999 haben wir angefangen, von der Idee bis zum ersten Stück hat es ein Jahr gedauert, schon ein Jahr später wurden wir in Deutschland als Marke akzeptiert. Ich war jahrelang auf vielen Turnieren unterwegs und da lernt man natürlich die Szene kennen. Wir haben vor Ort unsere Bekleidung verkauft und uns so einen Namen gemacht. Bald kamen Händler aus ganz Europa und inzwischen gibt es „OS-Western Sports Apparel“ von Israel bis Schweden und von Frankreich bis Polen. Sianos: Die bekanntesten europäischen Westernreiter tragen unsere Artikel. Ohne Übertreibung können wir behaupten, dass wir in diesem Branchensegment die führende Marke in Europa sind, und selbstverständlich gibt es unsere Artikel auch in unserem Internetshop www.oswsa.com. Was denkt ihr, ist euer Erfolgsgeheimnis? Sianos: Wir legen sehr großen Wert auf beste Qualität und Style. Außerdem werden unsere Produkt in exklusiven Kleinauflagen produziert. Ehrenreich: Unsere Teile besitzen inzwischen Kultstatus, ein Beweis dafür ist ebay, da erreichen selbst gebrauchte Textilien noch hohe Preise. Aber ein entscheidender Faktor unseres Erfolgsgeheimnisses ist die Authentizität. Der Kunde merkt, dass hier nicht zwei BWL-Studenten eine Marktlücke gefunden haben, sondern dass hier Leute am Werk sind, die sich mit diesem Thema stark identifizieren. Sianos: Thomas´ Pferd „Jac“ wurde 2007 NRHA Germany (National Reining Horse Association). Derby-Champion, mit dem höchsten Score, der bis zu diesem Zeitpunkt in Europa erreicht wurde. Authentischer geht es kaum noch. Wer ist euer berühmtester Kunde? Ehrenreich: Corinna und Michael Schumacher. Die beiden haben ja eine Ranch und gerade Corinna ist begeisterte Westersport-Reiterin. Sianos: Corinna Schumacher hat ein Turnier ins Leben gerufen und für sie haben wir eine exklusive Linie entworfen und produziert. Western-Sport, was unterscheidet das vom normalen Reiten? Thomas: Das Westernreiten ist eine natürlichere Art des Reitens, trotzdem aber ist es ein sehr ernsthafter Sport. Vielleicht geht es bei uns etwas lockerer zu, als beim englischen Reiten. Aber das hat nicht viel mit irgendwelcher kitschiger Cowboy-, Lagerfeuer- und Countryromantik zu tun. Die Szene ist am Boomen und derzeit wird darüber diskutiert, ob diese Disziplin auch olympisch wird. Gibt es Resonanzen aus den USA? Ehrenreich: Kampfrichter und Profireiter, die bei den Turnieren extra aus den Staaten anreisten, waren von unserer Marke begeistert und haben für uns schon drüben Pionierarbeit geleistet. Wir arbeiten derzeit ernsthaft daran in den USA Fuß zu fassen. Sianos: Obwohl die Amerikaner natürlich in diesem Sport das Mutterland sind, hinken sie in der Bekleidung noch etwas hinterher, gerade was den Modefaktor betrifft. Wir haben bisher absolut positive Signale aus Übersee erhalten und wollen den Schritt wagen. Ehrenreich: Don Leson, einer der bekanntesten US-Pferdesattelhersteller war von unserer Kollektion so angetan, dass wie in Kooperation mit ihm eine eigene kleine Model-Kollektion kreierten. Das ist gerade für uns Europäer eine große Ehre. Die Augsburger Firma „OS Western Sports Apparel“ ist führend in Europa In Augsburg ist eine Marke ansässig, die in Europa führend ist: „OS Western Sports Apparel“. Dieses Label kleidet Western-Sportreiter auf dem gesamten Kontinent ein. Im Moment sitzen die beiden Partner Thomas Ehrenreich und Harald Sianos, der auch Inhaber der Augsburger Agentur designbuero 7 ist, in den Startlöchern zu einem neuen Abenteuer: jetzt soll der amerikanische Markt erobert werden. Frage: Wie kommt man auf die Idee, Bekleidung für Western-Reiter zu produzieren? Sianos: Wir beide sind ja schon seit Jahren in der Sports-, Surf- und Clubwear-Branche tätig. Thomas hatte in den 90er Jahren Shops in Augsburg und Ulm, ich habe damals für das kalifornische Label „No Fear“ gearbeitet. Seit dieser Zeit kennen wir uns und arbeiten erfolgreich zusammen und haben ständig das Eine oder Andere Ding ausgetüftelt. Wir sind beide seit Jahren Western-Reiter, Thomas ist da voll drin und ist auch erfolgreicher Quarter Horse Züchter und so lag der Gedanke nahe, ein eigenes Label zu gründen. Der Urvater der modernen Quarter Horses, der Hengst „Old Sorrel“ war die zündende Idee von Thomas und somit der Namensgeber für OS-Western Sports Apparel. Ehrenreich: Ich bin ja seit Jahren auf vielen Western-Reit-Turnieren unterwegs und mir ist aufgefallen, dass die Reiter nur uniformierte Arbeitsbekleidung trugen, im Prinzip nur Funktion ohne irgendwelche modischen Aspekte. Das wollten wir ändern. Und dann begann alles ganz klassisch, in einer Hinterhofgarage? Ehrenreich: So ähnlich kann man sich das vorstellen. Unsere ersten Produkte waren Sweatshirts und T-Shirts, qualitativ hochwertig und vor allem in modischen Farben. Die Resonanz war überwältigend, die Leute haben uns die Sachen förmlich aus der Hand gerissen. Sianos: Unsere Vision war es, Bekleidung herzustellen, die man gleichzeitig beim Sport und in der Freizeit tragen kann, also Funktion und Style! Wie lange dauert es, bis man von der Szene und der Zielgruppe wahrgenomen wird? Ehrenreich: 1999 haben wir angefangen, von der Idee bis zum ersten Stück hat es ein Jahr gedauert, schon ein Jahr später wurden wir in Deutschland als Marke akzeptiert. Ich war jahrelang auf vielen Turnieren unterwegs und da lernt man natürlich die Szene kennen. Wir haben vor Ort unsere Bekleidung verkauft und uns so einen Namen gemacht. Bald kamen Händler aus ganz Europa und inzwischen gibt es „OS-Western Sports Apparel“ von Israel bis Schweden und von Frankreich bis Polen. Sianos: Die bekanntesten europäischen Westernreiter tragen unsere Artikel. Ohne Übertreibung können wir behaupten, dass wir in diesem Branchensegment die führende Marke in Europa sind, und selbstverständlich gibt es unsere Artikel auch in unserem Internetshop www.oswsa.com. Was denkt ihr, ist euer Erfolgsgeheimnis? Sianos: Wir legen sehr großen Wert auf beste Qualität und Style. Außerdem werden unsere Produkt in exklusiven Kleinauflagen produziert. Ehrenreich: Unsere Teile besitzen inzwischen Kultstatus, ein Beweis dafür ist ebay, da erreichen selbst gebrauchte Textilien noch hohe Preise. Aber ein entscheidender Faktor unseres Erfolgsgeheimnisses ist die Authentizität. Der Kunde merkt, dass hier nicht zwei BWL-Studenten eine Marktlücke gefunden haben, sondern dass hier Leute am Werk sind, die sich mit diesem Thema stark identifizieren. Sianos: Thomas´ Pferd „Jac“ wurde 2007 NRHA Germany (National Reining Horse Association). Derby-Champion, mit dem höchsten Score, der bis zu diesem Zeitpunkt in Europa erreicht wurde. Authentischer geht es kaum noch. Wer ist euer berühmtester Kunde? Ehrenreich: Corinna und Michael Schumacher. Die beiden haben ja eine Ranch und gerade Corinna ist begeisterte Westersport-Reiterin. Sianos: Corinna Schumacher hat ein Turnier ins Leben gerufen und für sie haben wir eine exklusive Linie entworfen und produziert. Western-Sport, was unterscheidet das vom normalen Reiten? Thomas: Das Westernreiten ist eine natürlichere Art des Reitens, trotzdem aber ist es ein sehr ernsthafter Sport. Vielleicht geht es bei uns etwas lockerer zu, als beim englischen Reiten. Aber das hat nicht viel mit irgendwelcher kitschiger Cowboy-, Lagerfeuer- und Countryromantik zu tun. Die Szene ist am Boomen und derzeit wird darüber diskutiert, ob diese Disziplin auch olympisch wird. Gibt es Resonanzen aus den USA? Ehrenreich: Kampfrichter und Profireiter, die bei den Turnieren extra aus den Staaten anreisten, waren von unserer Marke begeistert und haben für uns schon drüben Pionierarbeit geleistet. Wir arbeiten derzeit ernsthaft daran in den USA Fuß zu fassen. Sianos: Obwohl die Amerikaner natürlich in diesem Sport das Mutterland sind, hinken sie in der Bekleidung noch etwas hinterher, gerade was den Modefaktor betrifft. Wir haben bisher absolut positive Signale aus Übersee erhalten und wollen den Schritt wagen. Ehrenreich: Donn Leson, einer der bekanntesten US-Reiningsattelhersteller war von unserer Kollektion so angetan, dass wie in Kooperation mit ihm eine eigene kleine Model-Kollektion kreierten. Das ist gerade für uns Europäer eine große Ehre.
INERVIEW MIT STADTMAGAZIN "NEUE SZENE" AUGSBURG, SEPTEMBER 2010 Die Augsburger Firma „OS Western Sports Apparel“ ist führend in Europa In Augsburg ist eine Marke ansässig, die in Europa führend ist: „OS Western Sports Apparel“. Dieses Label kleidet Western-Sportreiter auf dem gesamten Kontinent ein. Im Moment sitzen die beiden Partner Thomas Ehrenreich und Harald Sianos, der auch Inhaber der Augsburger Agentur designbuero 7 ist, in den Startlöchern zu einem neuen Abenteuer: jetzt soll der amerikanische Markt erobert werden. Frage:Wie kommt man auf die Idee, Bekleidung für Western-Reiter zu produzieren? Sianos: Wir beide sind ja schon seit Jahren in der Sports-, Surf- und Clubwear-Branche tätig. Thomas hatte in den 90er Jahren Shops in Augsburg und Ulm, ich habe damals für das kalifornische Label „No Fear“ gearbeitet. Seit dieser Zeit kennen wir uns und arbeiten erfolgreich zusammen und haben ständig das Eine oder Andere Ding ausgetüftelt. Wir sind beide seit Jahren Western-Reiter, Thomas ist da voll drin und ist auch erfolgreicher Quarter Horse Züchter und so lag der Gedanke nahe, ein eigenes Label zu gründen. Der Urvater der modernen Quarter Horses, der Hengst „Old Sorrel“ war die zündende Idee von Thomas und somit der Namensgeber für OS-Western Sports Apparel. Ehrenreich: Ich bin ja seit Jahren auf vielen Western-Reit-Turnieren unterwegs und mir ist aufgefallen, dass die Reiter nur uniformierte Arbeitsbekleidung trugen, im Prinzip nur Funktion ohne irgendwelche modischen Aspekte. Das wollten wir ändern. Und dann begann alles ganz klassisch, in einer Hinterhofgarage? Ehrenreich: So ähnlich kann man sich das vorstellen. Unsere ersten Produkte waren Sweatshirts und T-Shirts, qualitativ hochwertig und vor allem in modischen Farben. Die Resonanz war überwältigend, die Leute haben uns die Sachen förmlich aus der Hand gerissen. Sianos: Unsere Vision war es, Bekleidung herzustellen, die man gleichzeitig beim Sport und in der Freizeit tragen kann, also Funktion und Style! Wie lange dauert es, bis man von der Szene und der Zielgruppe wahrgenomen wird? Ehrenreich: 1999 haben wir angefangen, von der Idee bis zum ersten Stück hat es ein Jahr gedauert, schon ein Jahr später wurden wir in Deutschland als Marke akzeptiert. Ich war jahrelang auf vielen Turnieren unterwegs und da lernt man natürlich die Szene kennen. Wir haben vor Ort unsere Bekleidung verkauft und uns so einen Namen gemacht. Bald kamen Händler aus ganz Europa und inzwischen gibt es „OS-Western Sports Apparel“ von Israel bis Schweden und von Frankreich bis Polen. Sianos: Die bekanntesten europäischen Westernreiter tragen unsere Artikel. Ohne Übertreibung können wir behaupten, dass wir in diesem Branchensegment die führende Marke in Europa sind, und selbstverständlich gibt es unsere Artikel auch in unserem Internetshop www.oswsa.com. Was denkt ihr, ist euer Erfolgsgeheimnis? Sianos: Wir legen sehr großen Wert auf beste Qualität und Style. Außerdem werden unsere Produkt in exklusiven Kleinauflagen produziert. Ehrenreich: Unsere Teile besitzen inzwischen Kultstatus, ein Beweis dafür ist ebay, da erreichen selbst gebrauchte Textilien noch hohe Preise. Aber ein entscheidender Faktor unseres Erfolgsgeheimnisses ist die Authentizität. Der Kunde merkt, dass hier nicht zwei BWL-Studenten eine Marktlücke gefunden haben, sondern dass hier Leute am Werk sind, die sich mit diesem Thema stark identifizieren. Sianos: Thomas´ Pferd „Jac“ wurde 2007 NRHA Germany (National Reining Horse Association). Derby-Champion, mit dem höchsten Score, der bis zu diesem Zeitpunkt in Europa erreicht wurde. Authentischer geht es kaum noch. Wer ist euer berühmtester Kunde? Ehrenreich: Corinna und Michael Schumacher. Die beiden haben ja eine Ranch und gerade Corinna ist begeisterte Westersport-Reiterin. Sianos: Corinna Schumacher hat ein Turnier ins Leben gerufen und für sie haben wir eine exklusive Linie entworfen und produziert. Western-Sport, was unterscheidet das vom normalen Reiten? Thomas: Das Westernreiten ist eine natürlichere Art des Reitens, trotzdem aber ist es ein sehr ernsthafter Sport. Vielleicht geht es bei uns etwas lockerer zu, als beim englischen Reiten. Aber das hat nicht viel mit irgendwelcher kitschiger Cowboy-, Lagerfeuer- und Countryromantik zu tun. Die Szene ist am Boomen und derzeit wird darüber diskutiert, ob diese Disziplin auch olympisch wird. Gibt es Resonanzen aus den USA? Ehrenreich: Kampfrichter und Profireiter, die bei den Turnieren extra aus den Staaten anreisten, waren von unserer Marke begeistert und haben für uns schon drüben Pionierarbeit geleistet. Wir arbeiten derzeit ernsthaft daran in den USA Fuß zu fassen. Sianos: Obwohl die Amerikaner natürlich in diesem Sport das Mutterland sind, hinken sie in der Bekleidung noch etwas hinterher, gerade was den Modefaktor betrifft. Wir haben bisher absolut positive Signale aus Übersee erhalten und wollen den Schritt wagen. Ehrenreich: Don Leson, einer der bekanntesten US-Pferdesattelhersteller war von unserer Kollektion so angetan, dass wie in Kooperation mit ihm eine eigene kleine Model-Kollektion kreierten. Das ist gerade für uns Europäer eine große Ehre. Die Augsburger Firma „OS Western Sports Apparel“ ist führend in Europa In Augsburg ist eine Marke ansässig, die in Europa führend ist: „OS Western Sports Apparel“. Dieses Label kleidet Western-Sportreiter auf dem gesamten Kontinent ein. Im Moment sitzen die beiden Partner Thomas Ehrenreich und Harald Sianos, der auch Inhaber der Augsburger Agentur designbuero 7 ist, in den Startlöchern zu einem neuen Abenteuer: jetzt soll der amerikanische Markt erobert werden. Frage:Wie kommt man auf die Idee, Bekleidung für Western-Reiter zu produzieren? Sianos: Wir beide sind ja schon seit Jahren in der Sports-, Surf- und Clubwear-Branche tätig. Thomas hatte in den 90er Jahren Shops in Augsburg und Ulm, ich habe damals für das kalifornische Label „No Fear“ gearbeitet. Seit dieser Zeit kennen wir uns und arbeiten erfolgreich zusammen und haben ständig das Eine oder Andere Ding ausgetüftelt. Wir sind beide seit Jahren Western-Reiter, Thomas ist da voll drin und ist auch erfolgreicher Quarter Horse Züchter und so lag der Gedanke nahe, ein eigenes Label zu gründen. Der Urvater der modernen Quarter Horses, der Hengst „Old Sorrel“ war die zündende Idee von Thomas und somit der Namensgeber für OS-Western Sports Apparel. Ehrenreich: Ich bin ja seit Jahren auf vielen Western-Reit-Turnieren unterwegs und mir ist aufgefallen, dass die Reiter nur uniformierte Arbeitsbekleidung trugen, im Prinzip nur Funktion ohne irgendwelche modischen Aspekte. Das wollten wir ändern. Und dann begann alles ganz klassisch, in einer Hinterhofgarage? Ehrenreich: So ähnlich kann man sich das vorstellen. Unsere ersten Produkte waren Sweatshirts und T-Shirts, qualitativ hochwertig und vor allem in modischen Farben. Die Resonanz war überwältigend, die Leute haben uns die Sachen förmlich aus der Hand gerissen. Sianos: Unsere Vision war es, Bekleidung herzustellen, die man gleichzeitig beim Sport und in der Freizeit tragen kann, also Funktion und Style! Wie lange dauert es, bis man von der Szene und der Zielgruppe wahrgenomen wird? Ehrenreich: 1999 haben wir angefangen, von der Idee bis zum ersten Stück hat es ein Jahr gedauert, schon ein Jahr später wurden wir in Deutschland als Marke akzeptiert. Ich war jahrelang auf vielen Turnieren unterwegs und da lernt man natürlich die Szene kennen. Wir haben vor Ort unsere Bekleidung verkauft und uns so einen Namen gemacht. Bald kamen Händler aus ganz Europa und inzwischen gibt es „OS-Western Sports Apparel“ von Israel bis Schweden und von Frankreich bis Polen. Sianos: Die bekanntesten europäischen Westernreiter tragen unsere Artikel. Ohne Übertreibung können wir behaupten, dass wir in diesem Branchensegment die führende Marke in Europa sind, und selbstverständlich gibt es unsere Artikel auch in unserem Internetshop www.oswsa.com. Was denkt ihr, ist euer Erfolgsgeheimnis? Sianos: Wir legen sehr großen Wert auf beste Qualität und Style. Außerdem werden unsere Produkt in exklusiven Kleinauflagen produziert. Ehrenreich: Unsere Teile besitzen inzwischen Kultstatus, ein Beweis dafür ist ebay, da erreichen selbst gebrauchte Textilien noch hohe Preise. Aber ein entscheidender Faktor unseres Erfolgsgeheimnisses ist die Authentizität. Der Kunde merkt, dass hier nicht zwei BWL-Studenten eine Marktlücke gefunden haben, sondern dass hier Leute am Werk sind, die sich mit diesem Thema stark identifizieren. Sianos: Thomas´ Pferd „Jac“ wurde 2007 NRHA Germany (National Reining Horse Association). Derby-Champion, mit dem höchsten Score, der bis zu diesem Zeitpunkt in Europa erreicht wurde. Authentischer geht es kaum noch. Wer ist euer berühmtester Kunde? Ehrenreich: Corinna und Michael Schumacher. Die beiden haben ja eine Ranch und gerade Corinna ist begeisterte Westersport-Reiterin. Sianos: Corinna Schumacher hat ein Turnier ins Leben gerufen und für sie haben wir eine exklusive Linie entworfen und produziert. Western-Sport, was unterscheidet das vom normalen Reiten? Thomas: Das Westernreiten ist eine natürlichere Art des Reitens, trotzdem aber ist es ein sehr ernsthafter Sport. Vielleicht geht es bei uns etwas lockerer zu, als beim englischen Reiten. Aber das hat nicht viel mit irgendwelcher kitschiger Cowboy-, Lagerfeuer- und Countryromantik zu tun. Die Szene ist am Boomen und derzeit wird darüber diskutiert, ob diese Disziplin auch olympisch wird. Gibt es Resonanzen aus den USA? Ehrenreich: Kampfrichter und Profireiter, die bei den Turnieren extra aus den Staaten anreisten, waren von unserer Marke begeistert und haben für uns schon drüben Pionierarbeit geleistet. Wir arbeiten derzeit ernsthaft daran in den USA Fuß zu fassen. Sianos: Obwohl die Amerikaner natürlich in diesem Sport das Mutterland sind, hinken sie in der Bekleidung noch etwas hinterher, gerade was den Modefaktor betrifft. Wir haben bisher absolut positive Signale aus Übersee erhalten und wollen den Schritt wagen. Ehrenreich: Don Leson, einer der bekanntesten US-Pferdesattelhersteller war von unserer Kollektion so angetan, dass wie in Kooperation mit ihm eine eigene kleine Model-Kollektion kreierten. Das ist gerade für uns Europäer eine große Ehre. Die Augsburger Firma „OS Western Sports Apparel“ ist führend in Europa In Augsburg ist eine Marke ansässig, die in Europa führend ist: „OS Western Sports Apparel“. Dieses Label kleidet Western-Sportreiter auf dem gesamten Kontinent ein. Im Moment sitzen die beiden Partner Thomas Ehrenreich und Harald Sianos, der auch Inhaber der Augsburger Agentur designbuero 7 ist, in den Startlöchern zu einem neuen Abenteuer: jetzt soll der amerikanische Markt erobert werden. Frage: Wie kommt man auf die Idee, Bekleidung für Western-Reiter zu produzieren? Sianos: Wir beide sind ja schon seit Jahren in der Sports-, Surf- und Clubwear-Branche tätig. Thomas hatte in den 90er Jahren Shops in Augsburg und Ulm, ich habe damals für das kalifornische Label „No Fear“ gearbeitet. Seit dieser Zeit kennen wir uns und arbeiten erfolgreich zusammen und haben ständig das Eine oder Andere Ding ausgetüftelt. Wir sind beide seit Jahren Western-Reiter, Thomas ist da voll drin und ist auch erfolgreicher Quarter Horse Züchter und so lag der Gedanke nahe, ein eigenes Label zu gründen. Der Urvater der modernen Quarter Horses, der Hengst „Old Sorrel“ war die zündende Idee von Thomas und somit der Namensgeber für OS-Western Sports Apparel. Ehrenreich: Ich bin ja seit Jahren auf vielen Western-Reit-Turnieren unterwegs und mir ist aufgefallen, dass die Reiter nur uniformierte Arbeitsbekleidung trugen, im Prinzip nur Funktion ohne irgendwelche modischen Aspekte. Das wollten wir ändern. Und dann begann alles ganz klassisch, in einer Hinterhofgarage? Ehrenreich: So ähnlich kann man sich das vorstellen. Unsere ersten Produkte waren Sweatshirts und T-Shirts, qualitativ hochwertig und vor allem in modischen Farben. Die Resonanz war überwältigend, die Leute haben uns die Sachen förmlich aus der Hand gerissen. Sianos: Unsere Vision war es, Bekleidung herzustellen, die man gleichzeitig beim Sport und in der Freizeit tragen kann, also Funktion und Style! Wie lange dauert es, bis man von der Szene und der Zielgruppe wahrgenomen wird? Ehrenreich: 1999 haben wir angefangen, von der Idee bis zum ersten Stück hat es ein Jahr gedauert, schon ein Jahr später wurden wir in Deutschland als Marke akzeptiert. Ich war jahrelang auf vielen Turnieren unterwegs und da lernt man natürlich die Szene kennen. Wir haben vor Ort unsere Bekleidung verkauft und uns so einen Namen gemacht. Bald kamen Händler aus ganz Europa und inzwischen gibt es „OS-Western Sports Apparel“ von Israel bis Schweden und von Frankreich bis Polen. Sianos: Die bekanntesten europäischen Westernreiter tragen unsere Artikel. Ohne Übertreibung können wir behaupten, dass wir in diesem Branchensegment die führende Marke in Europa sind, und selbstverständlich gibt es unsere Artikel auch in unserem Internetshop www.oswsa.com. Was denkt ihr, ist euer Erfolgsgeheimnis? Sianos: Wir legen sehr großen Wert auf beste Qualität und Style. Außerdem werden unsere Produkt in exklusiven Kleinauflagen produziert. Ehrenreich: Unsere Teile besitzen inzwischen Kultstatus, ein Beweis dafür ist ebay, da erreichen selbst gebrauchte Textilien noch hohe Preise. Aber ein entscheidender Faktor unseres Erfolgsgeheimnisses ist die Authentizität. Der Kunde merkt, dass hier nicht zwei BWL-Studenten eine Marktlücke gefunden haben, sondern dass hier Leute am Werk sind, die sich mit diesem Thema stark identifizieren. Sianos: Thomas´ Pferd „Jac“ wurde 2007 NRHA Germany (National Reining Horse Association). Derby-Champion, mit dem höchsten Score, der bis zu diesem Zeitpunkt in Europa erreicht wurde. Authentischer geht es kaum noch. Wer ist euer berühmtester Kunde? Ehrenreich: Corinna und Michael Schumacher. Die beiden haben ja eine Ranch und gerade Corinna ist begeisterte Westersport-Reiterin. Sianos: Corinna Schumacher hat ein Turnier ins Leben gerufen und für sie haben wir eine exklusive Linie entworfen und produziert. Western-Sport, was unterscheidet das vom normalen Reiten? Thomas: Das Westernreiten ist eine natürlichere Art des Reitens, trotzdem aber ist es ein sehr ernsthafter Sport. Vielleicht geht es bei uns etwas lockerer zu, als beim englischen Reiten. Aber das hat nicht viel mit irgendwelcher kitschiger Cowboy-, Lagerfeuer- und Countryromantik zu tun. Die Szene ist am Boomen und derzeit wird darüber diskutiert, ob diese Disziplin auch olympisch wird. Gibt es Resonanzen aus den USA? Ehrenreich: Kampfrichter und Profireiter, die bei den Turnieren extra aus den Staaten anreisten, waren von unserer Marke begeistert und haben für uns schon drüben Pionierarbeit geleistet. Wir arbeiten derzeit ernsthaft daran in den USA Fuß zu fassen. Sianos: Obwohl die Amerikaner natürlich in diesem Sport das Mutterland sind, hinken sie in der Bekleidung noch etwas hinterher, gerade was den Modefaktor betrifft. Wir haben bisher absolut positive Signale aus Übersee erhalten und wollen den Schritt wagen. Ehrenreich: Donn Leson, einer der bekanntesten US-Reiningsattelhersteller war von unserer Kollektion so angetan, dass wie in Kooperation mit ihm eine eigene kleine Model-Kollektion kreierten. Das ist gerade für uns Europäer eine große Ehre.
NEW LABEL TOM HONOURSRICH - SPORTS Frisches und neues Design bestimmen das Gesicht der brandneuen Lifestyle-Marke „TOM HONOURSRICH“. Am Puls der Zeit, mit dem Anspruch für höchste Qualität in puncto Material und Veredelungen, produziert das Label mit angesehenen Partnern in Europa. Den Vertrieb der Kollektion übernimmt die deutsche Firma BRANDHOUSE TRADING GMBH. Das Team hat sich in den letzten 20 Jahren europaweit mit der Markenentwicklung und dem Vertrieb verschiedener Lifestyle & Sportslabels, besonders den eigenen Marken „OS - Western Sports Apparel“, „Ranchgirl“ einen Namen gemacht. Die leidenschaftliche Verwurzelung der Macher im Reitsport und der Sportswear schaffen eine optimale Grundlage. Authentischer geht es kaum! A fresh and temporary face: the brand new lifestyle brand TOM HONOURSRICH. On the cutting edge, with the highest requirement for comfort, quality and individual outfit, the collection is produced at premium factories in europe. Distributed by the BRANDHOUSE TRADING GMBH. The Team around the administration has set a benchmark in europe with creating several lifestyle & sportslabels over the last 20 years, especially with „OS - Western Sports Apparel“, „Ranchgirl“ and the „CS Classic-Collection“ for Corinna Schuhmacher. The unique alliance of the knowledge about the horse industry and the needs of the sportswear fashion is an ideal background for their passionate work: Most authentic!
NEW LABEL TOM HONOURSRICH - SPORTS Frisches und neues Design bestimmen das Gesicht der brandneuen Lifestyle-Marke „TOM HONOURSRICH“. Am Puls der Zeit, mit dem Anspruch für höchste Qualität in puncto Material und Veredelungen, produziert das Label mit angesehenen Partnern in Europa. Den Vertrieb der Kollektion übernimmt die deutsche Firma BRANDHOUSE TRADING GMBH. Das Team hat sich in den letzten 20 Jahren europaweit mit der Markenentwicklung und dem Vertrieb verschiedener Lifestyle & Sportslabels, besonders den eigenen Marken „OS - Western Sports Apparel“, „Ranchgirl“ einen Namen gemacht. Die leidenschaftliche Verwurzelung der Macher im Reitsport und der Sportswear schaffen eine optimale Grundlage. Authentischer geht es kaum! A fresh and temporary face: the brand new lifestyle brand TOM HONOURSRICH. On the cutting edge, with the highest requirement for comfort, quality and individual outfit, the collection is produced at premium factories in europe. Distributed by the BRANDHOUSE TRADING GMBH. The Team around the administration has set a benchmark in europe with creating several lifestyle & sportslabels over the last 20 years, especially with „OS - Western Sports Apparel“, „Ranchgirl“ and the „CS Classic-Collection“ for Corinna Schuhmacher. The unique alliance of the knowledge about the horse industry and the needs of the sportswear fashion is an ideal background for their passionate work: Most authentic!
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